Geld gespart

Na, da hab ich doch von vornerein Recht gehabt!
Zumindest wenn ich die vielen Blogeinträge zu Frank Miller´s Comicverfilmung 300 lese. Ich danke den AutorInnen, dass ich so etwas Geld sparen kann oder doch lieber einen guten Film im Kino sehen werde.

Der Filmblog. ist gleich 1, 2, 3 mal zu empfehlen. Sehr ausführlich wirds bei agitpop. Mehr Quellen findet ihr schon selbst.

Und das Video, das im Filmblog. schon gepostet ist, muss ich unbedingt klauen.
Gefällt mir viel besser als der Trailer ;-)

ganz viel kunst

…mit nur einem Strich! Sehr schön und faszinierend:

gezeichnet von Roland Brückner, gefunden auf dem Beatpunk Blog

Frank Miller´s 300

Und auch eine neue Frank Miller Verfilmung kommt ins Kino! Ab 5.4. laufen die bewegten Bilder des Comicromans „300“ in den hiesigen Kinos an.

Frank Miller’s 300

Ich muss aber sagen, dass ich von der Vorschau ziemlich enttäuscht bin. Viel zu pompös und farbig und effektgeladen. Von der Story kommt auch nichts rüber, bzw. besteht sie vielleicht ja auch nur aus Krieg. Laaangweilig! Nach Sin City habe ich da weitaus mehr erwartet.

Nachtrag zu: Sin City rulez

Ich kann das so nicht stehen lassen, der lapidare Nebensatz der auf „sexistische Klischees“ verweist reicht einfach nicht aus.

Der Film ist geradezu überladen von sexistischen Klischees, insbesondere in der optischen Darstellung von Frauen, in der sie zu sexuellen Objekten degradiert werden. „Perfekte“ Körper in „sexy“ Posen, wie es in Comics nunmal leider zu Hauf vorkommt.

Andererseits ist durchaus auch festzustellen, dass alle Frauencharaktere keine Opferrollen einnehmen, sondern als selbstbestimmte Täterinnen agieren (nicht reagieren). Die eine Frau, die eine Opferrolle einnimmt und sich damit zur Verräterin macht, wird am Ende des Films hart dafür bestraft.

Trotzdem bleiben Frauen in Sin City immer nur Nebenrollen, die dem männlichen Helden zur Seite stehen. Film und Comic sind eben eindeutig aus einer männlich-sozialisierten sexistischen Sichtweise heraus entstanden, was die emanzipatorischen Elemente um ein Vielfaches überlagert.

Sin City rulez !

Ich hab es geschafft! Hier kommt mein erster „Filmerlebnisbericht“ (ich hasse mich jetzt schon für diese Wortwahl) über Frank Miller´s Sin City und weitere werden folgen.

Zunächst einmal muss festgestellt werden: Sin City zeichnet sich nicht durch seinen Inhalt aus, sondern durch seinen Unterhaltungswert, dadurch wie dieser Film umgesetzt ist und nicht zuletzt auch durch die DarstellerInnen. Tarantino würde sagen, es ist eben kein “film”, sondern ein “movie”! (also ein Film der keinen Inhalt transportieren will, sondern um des Film willens gemacht ist) Inhaltlich sind vor allem Action, Heldentum, Blut und Gewalt (FSK 18), sowie nicht gerade wenige sexistische Klischees vorhanden.

Dieser Film, äh, Movie besticht einfach durch seinen Ideenreichtum, seine Machart, seine Effekte und seine wundervolle, noch nie zuvor gesehene Ästhetik; er wirkt tatsächlich wie ein Comic! Das liegt wohl zum Einen daran, dass die Originalcomics von Frank Miller als Storyboard benutzt wurden und jede Einzelheit (wie etwa Kleidung, Autos, Gesichtszüge, Licht) penibelst nachgestellt wurde. Zum Anderen wohl auch an der Mitwirkung von Frank Miller als Co-Regisseur (neben Robert Rodriguez), der somit seine eigene Comic-Ästhetik im Film einbringen und erneut umsetzen konnte. Weiterlesen

Marge Simpson

Heute gab es auf Pro7 die erste Simpsons-Folge mit der neuen Stimme von Marge Simpson: Anke Engelke.

Ich find die neue Stimme, auch wenn mensch Anke Engelke nicht unbedingt heraushören kann, da sie versucht sehr kratzig zu sprechen (wie würde sich das denn sonst auch anhören!?), total SCHEISSE !!!

Ich weiß nicht, ob ich mich mit der Zeit daran gewöhnen kann. Erstmal lehne ich die Stimme entschieden ab.