John Waters

John WatersNach der wundervollen Doku „Schau mir in die Augen, Kleiner“ habe ich große Lust bekommen Filme von John Waters zu sehen. Dabei war ich überrascht in meiner unübersichtlichen und unsortierten Videosammlung neben Cry Baby noch einen Film zu finden: Pecker. Klar wusste ich, dass ich den Film habe, aber eben nicht, dass der auch von John Waters ist. Jetzt wurde mir der Film durch dieses Wissen natürlich um einiges klarer ;-) Schnell hab ich mir noch einige andere Filme bestellt und geliehen… (und, ich geb’s zu, in ziemlich verwirrender Reihenfolge gesehen)

PECKER (1998):
Christina Ricci + Edward FurlongEs ist eine (nur leicht) trashig anmutende Komödie, in der Pecker (Edward Furlong) einfach drauf los fotografiert und damit sein gesamtes Kleinstadt-Umfeld in Baltimore entblößt als er zufällig von Rorey (Lili Taylor) entdeckt wird und eine Ausstellung im großen New York bekommt. Weil aber durch die ganzen kleinen und großen Enthüllungen auf den Fotos sein gewohntes Umfeld und sogar die Beziehung zu seiner Freundin (Christina Ricci) zu zerbrechen drohen, wird der Spieß einfach umgedreht und die nächste Ausstellung, auf der Pecker Fotos der New Yorker Kunstszene ausstellt und damit diese zur Schau stellt, im kleinen Baltimore inszeniert. Damit ist der Frieden wieder hergestellt und es gibt ein großes, typisches John Waters-HappyEnd :-) Das ganze ist eine nette Komödie, ruhig auch für nachmittags geeignet, aber natürlich mit so einigen John Waters-Elementen, wie Schwulenszene, Nacktszenen und Skurilitäten geschmückt.

PINK FLAMINGOS (1972):
Das ist schon ein anderes Kaliber. Richtig harter Trash mit sehr grenzwertigen Szenen (Sodomie, Vergewaltigungen, etc.; vgl. Wikipedia). Der Film ist auf jeden Fall nicht vegan, aber trotzdem unterhaltsam. Es geht um Divine Divine (so heißt die/der HauptdarstellerIn, sowie die Hauptrolle; engl.: göttlich oder GeistlicheR), die zur “filthiest person alive” gekürt wurde und deshalb von einem Ehepaar, das sich sein Geld mit dem Verkauf von Babies entführter und zwangs-weise geschwängerter Frauen verdient, umgebracht werden soll, damit eben dieses Ehepaar selbst den Titel ”filthiest person alive” beanspruchen kann. Den Schluss verrate ich nicht, obwohl es sowieso klar sein müsste, denn bei John Waters endet ja immer alles in einem HappyEnd (zumindest für die „Guten“, was synonym für queere Menschen zu verwenden ist). Witzig wird in Pink Flamingos mit vielen Uralt-Klischees der 50er/60er Jahre über Schwule/Drags/Freaks umgegangen. Sie werden nämlich bis ins absolute Extrem übernommen (Sodomie, Inzest, Kannibalismus, Scheißefressen, etc.) und dadurch der Absurdität preisgegeben. Und außerdem wird natürlich noch gegen jedes andere gesellschaftliche Tabu verstoßen, das sich finden läßt!

A Dirty Shame (2004):
Dieser Film ist der aktuellste John Waters-Movie, auch sehr witzig und außerdem mit einer Starbesetzung wie Chris Isaak (bestes Filmzitat: „Komm nach Hause zu meinem Penis, wo Du hin gehörst.“), Tracy Ullman und Johnny Knoxville. Durch einen Schlag auf den Kopf (das muss zufällig, unfallartig geschehen, also kein Slapstick) wird der “normale” Mensch, zu einem “Sexbesessenen”. Durch mehrere solcher Unfälle wird die bieder-spießige Reihenhausstraße in der der Film spielt bald von den “Perversen” eingenommen, und einige Personen switchen auch desöfteren hin und her zwischen “SexbesesseneR” und ”Neutrum”. Die Neutren sind alle enthaltsam und wissen, dass Sex schlecht ist, während sie die ”Sexbesessenen” als krank ansehen („Du hast den Teufel in Deiner Vagina.“), die mit Drogen (Medizin) geheilt werden müssen. Das ist übrigens eine interessante Parallele zu Pecker, wo Peckers kleine A Dirty ShameSchwester dazu gezwungen wird Ritalin einzunehmen um sich “normal” zu verhalten. Die ”Sexsüchtigen” dagegen fühlen sich als ”das auserwählte Volk”, haben 12 Apostel, einen Anführer, der über Wasser gehen kann, und suchen nach dem noch nie vollbrachten Sexualakt (der heilige Grahl?), der ein neues Zeitalter einleuten soll. Dabei ist alles erlaubt: Rollenspiele als Baby, Schmutzfetischismus, Sploshing, etc. etc. Bevor es wieder zum HappyEnd kommt (für wen verrate ich nicht ;-) ), überrascht David Hasselhoff mit einem Gastauftritt auf dem Klo. Besonders gelungen fand ich die Symbolik der “Gehirnerschütterung”, als eine ”Erschütterung” des Bewußtseins, eben als “Erschütterung des Gehirns”, durch die mensch eine neue Sichtweise bzw. eine neue Freiheit erlangt.
„Gehen wir uns durchsexen!!!“ (und vorher den Film gucken!)

Female Trouble (1975):
Auch das ist harter Trash, aber nicht so krass wie Pink Flamingos, obwohl auch hier eine Vergewaltigungsszene vorkommt. Divine spielt wieder die Hauptrolle, aber diesmal als Dawn Davenport. Die Story lässt sich am besten der oben verlinkten Review entnehmen. Female Trouble ist eine Satire auf Schönheitswahn, die Vermarktung von Menschen bzw. deren Körpern, die Ruhmsucht, welche Menschen in den Vermarktungsprozess hineinzieht. Dawn Davenport geht für ihre Karriere als Supermodel im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen und klammert sich an ihren Ruhm bis in den eigenen Tod. So fällt das Ende für John Waters-Filme auch eher ungewohnt aus und ist wohl auch nur für die Protagonistin selbst ein HappyEnd. Ich konnte den Dialogen in der Originalversion leider nicht so recht folgen; deshalb bleibt mein Beitrag an dieser Stelle etwas kurz, bis ich den Film auch mal in deutscher Fassung gesehen habe (aber die gibt es bislang wohl noch gar nicht).

Cry-Baby (1990):
Dieser Film ist eine Satire auf die typischen Gang-Filme über die 50er Jahre, in denen die ganze Welt nur aus Greasern und Socs (The Outsiders), aus T-Birds und Scorpions (Grease), eben aus Rockern/Punks/Freaks und Spießern/Reichen, oder wie hier aus Drapes und Squares besteht. Während The Outsiders natürlich aus der Reihe fällt, weil dies ein exzelenter Francis-Ford-Coppola-Film ist (und einer meiner Lieblingsflime!), sind die Johnny Depp als Cry-BabyWeltbilder aus Filmen wie Grease oder aus James-Dean- oder Elvis- oder sonstigen 50er-Gang-Filmen ja nicht wirklich ernst zu nehmen. Deshalb lassen sie sich wohl auch so gut als John Waters-Satire vereinnahmen! Die Story ist wohl hauptsächlich an Grease orientiert: rockiger Hauptdarsteller (Johnny Depp als „Cry Baby“) verliebt sich in ein Mädchen der Oberschicht (Amy Locane), die aber eigentlich schon einem anderen „Spießer“ versprochen ist. Die aufkommende Liebe wird gestört durch Gerüchte, dass ein Kind erwartet wird (bei Grease ist es die Protagonistin, die angeblich schwanger ist; in Cry-Baby ist es der Protagonist, der angeblich mit einer Verehrerin ein Kind bekommt). Am Ende lösen sich alle Gerüchte und sonstige Schwierigkeiten auf und: Tataaaaaa! HappyEnd.
Wenn in solchen „Musikfilmen“ oder „Musicals“ plötzlich sinnlos angefangen wird zu singen, ist das für mich meist befremdlich. Außer es handelt sich um einen wirklich wirklich guten Soundtrack, der den Film einfach ausmacht (mir fällt grad keiner ein!). Auch bei Cry-Baby kann ich mich nicht wirklich mit den Gesangsteilen anfreunden, aber die können ja bei einem Zitat von Musikfilmen wie Grease eben nicht fehlen. Und es macht ja schon auch Spaß dem jungen und schnuckeligen Johnny Depp beim singen zuzuhören ;-) Der übrige Soundtrack (also da wo nicht im Film mitgesungen wird) ist dagegen spitze, wenn auch an vielen Stellen allerdings zu seicht, und generell sind Filme von John Waters ja immer stark von Musik geprägt; und zwar von guter Musik! Was vielleicht auch ein Grund dafür ist, dass Iggy Pop hier als „Onkel“ von Cry Baby mitspielt. Obwohl dieser ein abgerockter Schrotthändler sein soll sieht Iggy aber fast ordentlicher und gepflegter aus als im wahren Leben. Aber auch dieser Stil der Sauberkeit und Seichtheit von den eigentlich als brutal und dreckig verschrienen „Drapes“ kann durchaus zu den Elementen der Satire gezählt werden, mit denen die hier zitierten Filme persifliert werden sollen.
Für John Waters-Verhältnisse ist der Film kaum trashig, was wohl auch an dem Budget von ca. 11 Mio. Dollar liegen könnte. Außerdem kommt nicht eine Nacktszene vor, noch nichteinmal sinnlos hineingeschnitten wie bei Pecker, und auch Schwule/Lesben/Transgenders/Queers kommen nicht vor. Also ein absolut „familientauglicher“ Film, weshalb ich ihn wohl auch schon mit etwa 12 Jahren sehen durfte. Meine Mutter fand damals übrigens die lachende Ratte, die Cry Baby auf der Flucht aus dem Knast den falschen Weg weist, zum Brüllen und hat sich noch Jahre später über diese Szene amüsiert (warum auch immer). Für mich ist Cry-Baby ein absoluter Kultfilm, der mindestens einmal im Jahr gesehen werden muss!

Polyester (1981):
In diesem Machwerk spielt wieder Divine die Hauptrolle „Francine Fishpaw“, eine amerikanische Hausfrau, Mutter und Ehefrau, die das traute Heim gerne keimfrei hält und auch die Familie als gut funktionierend sieht. Doch dieses Bild der eigenen Familie bricht in sich zusammen, als Francine ihren Ehemann, ein Pornokinobetreiber, mit seiner Affäre erwischt und dieser sich daraufhin von ihr trennt und seine „neue Freiheit“ sichtlich genießt und jede Möglichkeit nutzt um seine Frau zu demütigen. Außerdem wird der Klebstoff schnüffelnde Sohn der Familie als „Fußstampfer von Baltimore“ (eine Metapher für sexuelle Belästigung oder Vergewaltigung?) polizeilich gesucht und festgenommen. Und die etwas verblödete Tochter hat einen Kleinkriminellen zum Freund und möchte unbedingt GoGo-Girl werden, was auch nicht gearde zu dem Bild einer angesehenen Familie passt. Daraufhin greift Francine (Divine) zur PolyesterFlasche und stürzt in ein depressives Loch. Doch plötzlich, am tiefsten Punkt angelangt, scheint alles wieder gut zu werden. Der Sohn kommt „geheilt“ und gepflegt aus dem Gefängnis, die Tochter besinnt sich nach einem Selbstmordversuch auf ein „anständiges“ Leben und möchte zu sich selbst finden und Francine trifft ihren absoluten Traummann, den Playboy Tod Tomorrow. Der scheint all ihre Wünsche zu erfüllen und das Ganze verspricht ein riesiges John Waters-HappyEnd zu werden für die neue glückliche Familie. Doch dann kommt alles auf einmal: Mordversuch, Affäre, Zwangs-prostitution… zuviel will ich hier nicht verraten. Aber natürlich ist der Schluss wieder ein John Waters-Ende ;-)
Garniert ist der ganze Film noch mit einer absoluten Sensation. Zu Beginn des Films werden die ZuschauerInnen in die Handhabung des Geruchskinos eingeführt. So bekam jedeR KinobesucherIn eine Tafel mit mehreren numerierten Feldern darauf. Im Film werden dann immer wieder Zahlen eingeblendet, die auf das Feld weisen das mensch freirubbeln muss um einen Geruch freizusetzen. Das ist kein Scherz! Und noch besser: bei diesem John Waters-Film kamen natürlich hauptsächlich Gerüche wie „Furz“, „Schweiß“, „alte Schuhe“ und andere Köstlichkeiten zum Einsatz. Ein gut funktionierender Running-Gag, auch (oder gerade) ohne Geruchstafel. *g*

Cecil B. (2000):
Super! Super! Super! Ich glaube das ist in meinen Augen der beste John Waters-Film! Cecil B. DeMented (Stephen Dorff) ist der Anführer bzw. Regisseur einer Underground-Film-Bewegung. Und Underground meint in diesem Fall tatsächlich Untergrund, da es sich um eine terroristische Organisation handelt, die das Ende des schlechten Films herbeiführen will. Also wird gegen alles was Hollywood repräsentiert angegangen; den „Patch Adams Director´s Cut“, die unnütze Fortsetzungsvermarktung in Form von „Forrest Gump 2 – Gump again“ und alles was Cecil B. Demented„familienfreundliches Kino“ ist. Und zwar indem ein NoBudget-Film gedreht wird, der aus Zwecken des Realismus natürlich nur in echter Umgebung und in echten Aktionen spielt, sprich: es werden Kinos und Filmsets gestürmt und dabei der eigene Film gedreht. Unterstützt werden sie vom Underground-Publikum, namentlich Actionfans und Pornoguckern.
Zuvor wird aber der Hollywood-Star Honey Whitlock (Melanie Griffith), die die Hauptrolle spielen soll, gekidnappt und zur Mitwirkung gezwungen. Im Verlauf der Entführung und des Films wird aus der eingebildeten und egozentrischen Hollywood-Diva natürlich zuerst eine Sympatisantin, dann eine Mitstreiterin. Und das John Waters-HappyEnd gebührt diesmal nur ihr und ist deshalb gar nicht so typisch kuschelig und wir-orientiert. Und überhaupt ist das Ende im Gegensatz zum Rest des Films ein bißchen enttäuschend, aber so muss es wohl auch sein um eben nicht hollywoodesk rüber zu kommen. Hört sich jetzt alles nicht so unfassbar gut an, aber ich will auch keine Witze und Pointen verraten und würde es auch gar nicht schaffen alle guten Szenen und Anspielungen und Zitate herauszuarbeiten. Ihr MÜSST den Film sowieso ansehen!!! Besonders alle Trash- und Underground- und Autorenkino-Filmfreaks oder sonstige Leute die gerne zuschauen wie gegen Hollywood gewettert wird. Wirklich schade, dass Cecil B. bislang ziemlich unbekannt ist. Allerdings auch gut, denn so ist der Film sehr preiswert zu bekommen (z.B. bei eBay [keine Werbung!]). Angucken!

Serial Mom (1994):
Zunächst mal hat die deutsche Fassung des Films einen beschissenen Untertitel: „Warum läßt Mama das Morden nicht?“. Und der Film wird dadurch nicht gerade besser. Ich weiß auch nicht warum, aber Serial Mom hat mich einfach nur stellenweise unterhalten, konnte mich nicht so ganz begeistern. Etwas zu glatt gemacht vielleicht, die Story etwas zu platt? Letzteres kann bei John Waters ja eigentlich keine Kritik sein ;-) Wie auch immer.
Serial MomEs geht um die perfekte Mutter, Ehe- und Hausfrau Beverly Sutphin (Kathleen Turner), die ihren Kindern jeden Wunsch erfüllen möchte; auch wenn mal jemandem der Tod gewünscht wird. Denn die nach außen hin absolut perfekte und liebevolle und zuvorkommende Frau kann schon mal leicht gereizt reagieren. So terrorisiert sie eine Nachbarin per Telefon, weil die ihr mal einen Parkplatz weggenommen hat, oder tötet schon mal den Mathelehrer des Sohnes, weil der meint, dass sie als Mutter etwas falsch macht. Und so nimmt das ganze seien Lauf und aus einem Mord wird bald ein Serienmord (Serial). Als Beverly Sutphin dann schließlich vor Gericht steht, sprechen alle Indizien und ZeugInnenaussagen gegen sie. Doch sie verteidigt sich selbst und brilliert in ihrer Fassade als absolut unkritisierbare, gewissenhaft handelnde und lebende Super-Mutter-Ehefrau. Punkt. John Waters versucht dem Ganzen noch einen satirischen Kick zu geben, indem zu Beginn und am Ende behauptet wird, dass der Film auf wahren Begebenheiten basiere (was natürlich nicht stimmt). Ich weiß wirklich nicht warum diesen Film jedeR kennt und dafür die wirklich guten John Waters-Filme eher unbekannt geblieben sind.


Ich kann alle hier genannten Filme nur empfehlen, wobei die Trash-Movies natürlich nicht für jedermensch geeignet sind. Für „zartere Gemüter“ empfehle ich also lieber nur die neueren John Waters Filme ab 1981. Interessant ist übrigens auch, dass alle Filme in John Waters´ Heimatstadt Baltimore spielen. So soll es ja auch einige Parallelen zwischen Leben und Film von John Waters, aber noch mehr von Divine geben. Eine komplette Filmographie gibt es natürlich in der OFDb.
Leider ist die Filmographie hier nicht komplett, ich werde aber im Laufe der Zeit sicher noch ein paar Filme „nachreichen“. Mich würde noch interessieren, ob Dir dieser Blogeintrag gefallen hat, oder ob Du es besser gefunden hättest, wenn ich die Filme einzeln (also quasi als Serie) gebloggt hätte. Danke liebeR LeserIn!

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3 Kommentare

  1. John Waters ist groß!!!
    Muss aber sagen, dass mir seine frühen Filme viel besser gefallen haben als die neuen. Bei den neueren Sachen fehlt mir der schmutzige, subversive Trash-Look, was einen Waters-Film für mich so liebenswert macht.

  2. Endlich ist auch Hairspray (1988) bei mir angekommen und ich musste den Film natürlich sofort gucken. Und es war ein Fest! […]

  3. Netter Artikel den du da geschrieben hast. Wrde gerne eigentlich deinen RSS Feed abonieren aber irgendwie finde ich ihn einfach nicht obwohl ich meiner Meinung nach jetzt eigentlich berall geschaut habe.


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