für den inhalt der hier verlinkten seiten lehne ich jede verantwortung ab. die jeweiligen autor_innen sind selbst für ihre inhalte verantwortlich und geben nicht notwendiger weise meine meinung wieder.
copyright-verletzungen (z.b. bei bildern) sind ungewollt bzw. als kostenlose Werbung zu verstehen und werden nach benachrichtigung sofort geändert/entfernt bzw. vermieden.
Durch den idiotischen Staatsvertrag über das öffentlich-rechtliche Fernsehen dürfen ARD, ZDF, etc. nur sieben Tage lang Inhalte auf ihren Internetseiten bereitstellen. Das führt oft dazu, dass man das was man durch seine GEZ-Gebühren finanziert hat garnicht anschauen/-hören kann.
Damit möglichst viele ihr Recht auf den selbstfinanzierten Medienkonsum ausüben können, poste ich mal für's ARD die Anleitung, um Filme aus der Mediathek speichern zu können.
Ein hungriges Kind wühlt im Dreck. Ein Schwarze Frau grinst uns an. Werbeplakate von "Hilfsorganisationen" wie "Brot für die Welt", "Care International", "Welthungerhilfe" etc. sind im öffentlichen Raum in Deutschland omnipräsent.
"White Charity", das Dokumentarfilmprojekt von Timo Kiesel und Carolin Philipp setzt sich mit diesen Plakaten auseinander und untersucht Strategien und Wirkungen von Spendenwerbung in der Entwicklungszusammenarbeit. Wir folgen den darin verwendeten Stereotypen über Schwarze Menschen und diskutieren welches Weiße Selbstbild hinter den Plakaten steht.
Kanak Attak ist der selbstgewählte Zusammenschluß verschiedener Leute über die Grenzen zugeschriebener, quasi mit in die Wiege gelegter "Identitäten" hinweg. Kanak Attak fragt nicht nach dem Paß oder nach der Herkunft, sondern wendet sich gegen die Frage nach dem Paß und der Herkunft. Unser kleinster gemeinsamer Nenner besteht darin, die Kanakisierung bestimmter Gruppen von Menschen durch rassistische Zuschreibungen mit allen ihren sozialen, rechtlichen und politischen Folgen anzugreifen.
"Kinder nämlich – diese Erkenntnis ist so einfach, dass sie schmerzt – brauchen zur Entwicklung ihrer Persönlichkeit Bezugspersonen mit polaren Geschlechtermerkmalen."
“Formulierungen wie ‘man/frau’ und das Binnen-I lehnen wir aus stilistischen und Ästhetischen Gründen ab”. Wer in linken deutschen Medien in einer nicht-ausschließlich männlichen Form schreiben möchte, kennt diesen Satz, der scheinbar keiner weiteren Erklärung bedarf. Welche stilistischen und Ästhetischen Essentials ihm eigentlichen zugrunde liegen, wird in der Regel nicht gesagt. Frank Apunkt Schneider versteht sich als Feminist und publiziert regelmäßig in Deutschland und Österreich. Er berichtet aus seinen eigenen diesbezüglichen Erfahrungen, und stellt Vermutungen an, warum deutsche Medien mit geschlechtsneutralen Formen ein Problem haben, Österreichische hingegen nicht.
Lesben und Schwule, ich sage, tot sollen sie sein. Ich traue Babylon für keine Sekunde. Ich gehe und erschieß Schwule mit einer Waffe.
Dies ist eine von vielen Textzeilen des Reggae-Stars Sizzla, die zu Mord an Schwulen und Lesben aufrufen. Sizzla will in diesen Monat durch Deutschland touren. Nachdem in Hamburg bereits ein Konzert abgesagt wurde, gibt es jetzt noch ein zweites Konzert in Wuppertal.
Da der WuppertalerU-Club in regelmäßigen Abständen solche Konzerte veranstaltet, wurde die Kampagne U-Club dichtmachen ins Leben gerufen. Diese bemüht sich die homophoben Auftritte zu verhindern, aber auch längerfristig auf die Location Druck auszuüben. Es sind mehrere kreative Aktionen geplant.
In Berlin organisiert das Bündnis smash homophobia eine Demonstration gegen das Konzert.
Außerdem gibt es noch in München und Stuttgart Konzerttermine, die nur darauf warten abgesagt werden. Achtet auf weitere Ankündigungen für Proteste gegen die einzelnen Konzerte oder startet selber was in den einzelnen Städten!!!
Die Tourdaten sind:
25.11. Wuppertal – U-Club
26.11. Berlin – Kesselhaus
27.11. München – Backstage
28.11. Wuppertal – U Club
29.11. Stuttgart – Zapata
Fight homophobia!
+++ Update +++
In Wuppertal protestierten etwa 50 Personen gegen den ersten Auftritt von Sizzla, der aber ohne Zwischenfälle stattfand. Am Samstag folgt der zweite Anlauf.
In Berlin gab es kurzfristige Verwirrungen, nachdem das Kesselhaus das Konzert abgesagt hatte und spontan in Huxley’s Neue Welt verlegt werden sollte. Dort wurde sich aber letztlich ebenfalls gegen die Durchführung eines homophoben Konzerts entschieden. Voller Erfolg also :)
Drama in Wien: der 21 jähriger Afro – Österreicher Mohamed A. wurde 8 Tage in Abschiebehaft festgehalten und beinahe abgeschoben. Mohamad A. wartete morgens etwas zu früh vor einer noch verschlossenen Bücherei und wurde dort aus nicht bekannten Gründen von einem Polizeibeamten einer Personenkontrolle unterzogen. Als er sich nicht ausweisen konnte, wurde er festgenommen. Auf dem Revier nannte der erkennbar geistig und sprach behinderte Mann seinen Namen und die Wohnadresse und konnte auch seinen Haustürschlüssel vorweisen. Zu einer Überprüfung der Angaben im Meldeauskunftsregister oder zur Verständigung der Eltern kam es nicht, stattdessen wurde er als Illegaler klassifiziert, es erging ein Abschiebebescheid und er wurde zum Zweck der Abschiebung sofort in Haft genommen. Der mittlerweile eingegangene Vermisstenanzeige und der persönlichen Suchaktion seiner besorgten Eltern wurde nicht nachgegangen. Erst kurz vor der Abschiebung des Mannes in den Sudan konnte er durch Intervention einer Beamtin, die zufällig von dem Geschehen gehört hatte, gerettet werden.
Die kostenlose Schwulenzeitschrift für das Ruhrgebiet Exit aus dem Hause publigayte verfehlt mit dem Cover der Dezember-Ausgabe wohl etwas das Ziel. Zum Titelthema der steigenden HIV-Infektionszahlen wird ein dunkelhäutiger Mann mit Weihnachts-mannmütze gemeinsam mit der Schlagzeile „Schwarze Aussichten für nächstes Jahr“ abgebildet. Solch eine rassistische Stereotypisierung des „schwulen Negers“, der AIDS verbreitet, wirkt einfach nur wie ein Schlag ins Gesicht. Mir fällt es sehr schwer das noch als eine unüberlegte, unreflektierte oder dumme Handlung abzutun. Das ist einfach purer Rassismus, der hoffentlich für viele viele LeserInnenbriefe und Beschwerden sorgen wird. Und vielleicht auch für einen Boykott der Auslegestellen; zumindest bis sich auf dem Titelblatt der nächsten Ausgabe für diesen Ausfall (bzw. Auswurf) entschuldigt wird!
Das hier hab ich zufällig bei dict.cc entdeckt. Ich kannte dieses Online-Wörterbuch für deutsch-englisch und englisch-deutsch Übersetzungen bisher noch nicht. Aber es scheint echt sympatisch zu sein:
Für mehr solcher wundervollen Übersetzungsbeispiele mach einfach mit. dict.cc ist ein offenes Projekt, an dem alle mitwirken können…
Nach einem Jahr dieses Blogs waren über 5500 BesucherInnen auf dieser Seite. Der beliebteste Beitrag war und ist mit knapp 1600 LeserInnen Hairspray (John Waters), was ganz klar der Neuverfilmung, die ja seit dem 6. September 2007 in den deutschen Kinos läuft, geschuldet ist. Vielleicht werde ich dazu demnächst auch noch mehr schreiben, aber mein erster Eindruck dieses Remakes war auf jeden Fall, dass es längst nicht an das Original heran reicht.
Überhaupt möchte ich in nächster Zeit mal wieder mehr über Filme bloggen. Und auch weiter über anderes. Jedenfalls überhaupt mal wieder schreiben. Aber vielleicht ist es auch ok so wie es gerade nunmal ist, dass ich einfach sehr sporadisch blogge. Lasst Euch einfach überraschen – so mach ich das nämlich auch ;)
ich kauf mir jetzt nen fernseher mit LED-backlight >> stromverbrauch: 60 Watt #oeko#yay --------------------------------------- _________________1 day ago
das ist ja lachhaft! RD @akvorrat: RT @gulli_com: Berlin: Geplante Polizei-Kennzeichnung stößt auf Kritik http://bit.ly/4ryyIN --------------------------------------- _________________1 day ago
wie ich also schon zu beginn sagte: zu schön um wahr zu sein :( #ecosia#fail --------------------------------------- _________________3 days ago
thx RT @ganzesaetze: Deine Anfragen landen genauso auf Microsofts Bing-Servern wie sonst auch. Infos zu #Forestle / #Ecosia: http://ydg4n.tk --------------------------------------- _________________3 days ago
außerdem: löschen aller suchanfragen nach 48h, ohne datenauswertung > grüne suchmaschine #ecosia > http://ecosia.org/ --------------------------------------- _________________3 days ago
klingt irgendwie zu gut um wahr zu sein: die grüne suchmaschine http://www.ecosia.org/ ist co2-neutral & schützt regenwald #ecosia --------------------------------------- _________________3 days ago
sehr unterhaltsamer #tatort war das. ich freue mich schon auf nächste woche in der beschissenen "kulturhauptstadt" essen http://is.gd/5L4OW --------------------------------------- _________________3 days ago
Inhalte dieses blogs dürfen kopiert, übernommen und bei gleicher CC auch verändert, aber niemals für kommerzielle Zwecke genutzt werden. Ein Link zu diesem Blog reicht als Namensnennung aus.